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Nachgebacken: Rätseltorte - das Rezept

Halli hallo, Ihr lieben, auf Sadi's leckerem Blog!! Heute möchte ich das schon längst fällige Rezept der Rätseltorte posten, die ich zum Geburtstag meiner Mutter gemacht habe. Das Rezept ist wieder einmal aus dem Buch "Kühlschranktorten" von Dr. Oetker. Folgend seht Ihr als erstes ein kleines Foto zur Erinnerung. Und nun zu den Zutaten: 1 Lage von 1 hellen Wiener Boden für die Creme: 1 P. Vanille-Pudding 4 EL Zucker 500 ml Milch 4 Blatt weiße Gelatine 600 g Schlagsahne 2-3 P. Sahnesteif außerdem: 200 g Löffelbiskuits 250 ml Milch für die Deko: 250 g Schlagsahne 1 P. Sahnesteif 1 EL gesiebter Puderzucker ca. 50 ml fertige Vanillesoße aus dem Kühlregal ca. 20 g gehackte Pistazien Und so wird es gemacht: Den fertigen Biskuitboden auf eine Tortenplatte geben und einen Tortenring darum stellen. Für die Creme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mit dem Puddingpulver, dem Zucker und der Milch nach Packungsanleitung einen Pudding herstellen, die eingeweicht...

Woher kommt eigentlich der Name "Arme Ritter"

Wußtet Ihr, dass bereits im ältesten, noch erhaltenen Kochbuch der römischen Antike ein ähnliches Rezept enthalten war? In diesem besagten Kochbuch “ De re coquinaria” (dt. „Über die Kochkunst“), steht dieses Rezept: „Zerbrich abgeriebene Siligenen (= Winterweizengebäcke), mache größere Häppchen, tauche sie in Milch, röste sie in Öl, übergieße sie mit Honig und serviere sie.“ So, nun aber zu meiner Frage!  Die Bezeichnung “Armer Ritter” tauchte zum ersten Mal im 14. Jahrhundert im ersten deutsch sprachigen Kochbuch auf, dem “ Buoch von guoter Spise ”. Dort stand folgender Satz: „snit denne aht snitten arme ritter und backe die in smalze niht zu trüge”  Beantwortet jedoch noch immer nicht meine Frage!! Bei meinen Recherchen im Internet habe ich nun zwei Erklärungen gefunden, die ich beide für die damalige Zeit ziemlich wahrscheinlich halte. Demnach laufen beide Erklärungen darauf hinaus, dass es sich wohl die reichen Ritter und Adelsgeschlechter b...

Sadi's Küchenglossar: Confieren

Der Begriff confieren kommt vom französischen confire, was soviel bedeutet wie einlegen, einkochen. Confieren ist ein Vorgang bei dem Fleisch in Fett gekocht wird. Nach dem Kochen wird das Fleisch, auch Confit genannt, traditionell in Steinguttöpfen gelagert. Der Topf wird dabei abwechselnd mit Fleisch und Fett aufgefüllt. Damit das Fleisch nicht verdirbt, muss die oberste Schicht Fett sein. Durch diesen Vorgang wird das Fleisch haltbar gemacht.

Arme Ritter - Die leckere Art der Resteverwertung

Hallo alle zusammen, habt Ihr auch ab und zu mal ein paar Semmeln zu viel im Haus und wisst nicht was damit geschehen soll? Bei uns gibt es dann meistens "Arme Ritter". Sehr lecker! Darum muss ich auch zugeben, dass ich manchmal gern die eine oder andere Semmel mehr kauf, damit ich "Arme Ritter" machen kann. Vielleicht kennt Ihr das Rezept ja schon, aber ich möchte es heute trotzdem gerne hier posten! Aber zuerst einmal ein kleines Foto. Und das braucht Ihr für vier Personen: 6 - 8 altbackene Semmeln 500 ml Milch  1 P. Vanillezucker 2 EL Zucker 2 Eier Margarine oder Butter zum Braten Zimt und Zucker zum Bestreuen Zubereitung: Die Semmeln in Scheiben schneiden, die Milch mit dem Vanillezucker, den 2 EL Zucker und den Eiern verquirlen. Die Semmelscheiben kurz in die Eiermilch tauchen und in einer heißen Pfanne mit dem Fett heraus braten. Vor dem Servieren die "Armen Ritter" mit Zimt und Zucker bestreuen. Dazu passt sehr gut Kirschkompott. Leider hat...

Neue Funktion auf Sadi's Blog!!

Hallo liebe Leser, auf Sadi's Blog gibt es ab sofort eine neue Funktion. Überall wo Ihr dieses Zeichen seht (hauptsächlich bei den Rezepten) Print or Download this Post Deutsche Version English Version   könnt Ihr die Artikel downloaden oder drucken. Die Links bringen Euch zu meinem Google Docs Konto, dort habe ich alle Rezepte noch einmal veröffentlicht. Geht einfach in der Menüleiste auf FILE und dann auf DOWNLOAD AS oder PRINT . So könnt Ihr meine Rezepte einfach auf Euren Computer laden und ausdrucken. So, ich wünsche Euch eine gute Nacht und eine schöne Woche, bis demnächst!! Eure

Starköche im Blick: Alfons Schuhbeck

Quelle: Wikimedia Commons Der deutsche Sternekoch Alfons Schuhbeck wurde als Alfons Karg am 02. Mai 1949 im bayrischen Traunstein geboren. Schuhbeck ist Verfasser mehrerer Kochbücher sowie Gastwirt und Unternehmer. Durch seine zahlreichen Auftritte im deutschen Fernsehen ist er einem breiten Publikum bekannt. Im oberbayrischen Chiemgau aufgewachsen, machte Alfons Schuhbeck zunächst eine Lehre zum Fernmeldetechniker und tingelte mit seiner Rockband "Die Scalas" durch Bayern. So kam er eines Tages in den Ferienort Waging am See und lernte dort den Gastwirt Sebastian Schuhbeck kennen. Der konnte ihn schließlich davon überzeugen, eine Ausbildung zum Koch zu machen und beschäftigte Alfons in seinem Lokal. Schuhbeck senior adoptierte Alfons und setzte ihn als Erben ein. Alfons Schuhbeck besuchte nun die Hotelfachschule in Bad Reichenhall, arbeitete anschließend in Salzburg, Genf, Paris, London und München (Feinkost Käfer, Restaurant Aubergine von Eckart Witzigmann...) b...

Sadi's Küchenglossar: Begießen

Wenn man Fleisch während des Brat- oder Grillvorgangs mehrmals mit zerlassenem Fett oder einer anderen Flüssigkeit wie Brühe oder z. B. auch Bier übergießt nennt sich das Begießen. Dadurch wird das Austrocknen verhindert und das Fleisch bekommt eine schöne Kruste.